Ein Alltags-Beitrag

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Marius Stelzer hat uns eine Alltagserfahrung zum Thema „Glaube – Liebe – Hoffnung“ geschrieben:
Mein Frisör, Twentysomething, hat sich „Glaube – Liebe – Hoffnung“ auf die Brust tätowieren lassen. Ohne Tribals, Firlefanz, ganz schlicht. „Glaube“ konnte man wegen des V-Ausschnitts seines Shirts sehen und entziffern. Das Tattoo war noch frisch. Die Haut glänzte wegen der Bepanthen-Salbe. Als er so meine Haare zur Frisur schnippelt, frag ich ihn direkt: „Wat haste da tätowiert, links auf deine Brust?“ Er grinst, zieht den V-Ausschnitt etwas nach unten: „Hier, guck mal!“ Ich so: „Glaube, Liebe, Hoffnung. Ja, und?“ Er: „Ja, Glaube weil: Glaube an mich selbst. Liebe ist das Wichtigste und Hoffnung, dass das Leben in Zukunft gut geht“.
 
Einfacher gehts nicht, dachte ich. Gefiel mir.
(Marius Stelzer, Dr. phil, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pastoralreferent)

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