Man merkt wenn es fehlt

Aber wir fehlen nicht!
Hinterm Vorhang die Lehrerin Annemarie, welche die Einser-Schülerin Lisa, die Sechser- Schülerin Miriam und den Dreier-Schüler Marie unterrichtet. In dieser Szene erkennt man, dass Freude und Leid nah bei einander liegen. In dieser Szene wird der Glaube an sich und andere dargestellt. In der zweiten Szene links die Schlägerin Vivian welche mit ihrer Freundin Annika (rechts) die Schlechte Schülerin (Miriam) schubst. Diese fällt zu Boden. In dieser Szene wird die Liebe dargestellt, welche bei der schlechten Schülerin verloren geht. In der dritten Szene kommen zwei andere Schüler/innen zu Miriam und verspotten sie. Eine macht auch Fotos um diese den anderen Schülern zu zeigen. In dieser Szene wird die Hoffnung dargestellt welche bei dem „Opfer“ verloren geht. In der viertel Szene kommt ein „Engel“, gespielt von Annemarie ,mit einer Kerze zu der am Boden liegende Miriam und hilft ihr hoch. Die Schülerin verspürt wieder Liebe und Glaube und schöpft wieder Hoffnung. Zwischen den Szenen werden die Wörter Liebe, Glaube und Hoffnung (zu jeder Szene das passende) von Anne und Olivia hochgehalten und fallen gelassen, weil diese Gefühle von den Personen verloren gehen.
Wir sind eine Messdienergruppe aus Spelle. Wir treffen uns einmal im Monat und unternehmen viele Sachen, wie zum Beispiel Schwimmen oder Schlittschuhlaufen. Wir bestehen aus 2 Gruppenleitern (Anne Ginten und Olivia Schröer) und 7 Gruppenkindern (Isabell Diekmann, Annemarie Itzkow, Annika Hermes, Miriam Bergmann, Lisa Middelhoff, Marie Sändker und Vivian Von Zelewski). Die Gruppenkinder haben alle Ideen zusammengefügt und die Gruppenleiter haben Equipment, Stellplatz zur Verfügung gestellt und die Gruppenkinder unterstützt.

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